prima

Die Bären sind los…

Jo der Bär

Ihr kennt vielleicht noch die Serie aus den 70ern bzw. 80ern um Mr. Buttermaker und seine Baseballmannschaft. Leider ist die Geschichte um Jo den Bären nicht so unterhaltsam. Und so finde ich Jo, den letzten Bären von Maastricht als Bronzestatue einsam und deprimiert auf einer Bank sitzend im Stadtpark von Maastricht. Jo ist der letzte Bär einer ganze Reihe von Bären, die von den 1920er Jahren bis zu 1980 in einem kleinen Gehege namens “Berenkuil” (Bärengrube) mitten im Stadtpark gehalten wurden.

Frontenpark

Abseits der traurigen Geschichte von Jo und seinen Vorgängern finde ich heute wirklich eine große Auswahl an Bauwerken und Parks mitten im Stadtgebiet von Maastricht. Einer diese Parks hat den Namen “Frontenpark”. Der Frontenpark ist Teil der Befestigungsanlagen von Maastricht und zeichnet sich durch tiefe, teils der Natur überlassene Gräben aus und kleinere Sektionen mit gemauerten Wänden. Da einer dieser Gräben gesperrt ist habe ich einige Mühen die andere Seite des Parks zu erreichen. Mit ein wenig Kletterakrobatik erklimme ich einer der Mauern und folge dem freien Weg eine Etage weiter oben, auf dem ich auch bereits andere Fußgänger wandern gesehen habe.

Helpoort

An den Stadtpark entlang der Stadtmauer schließt sich eine weitere sehenswerte Gegend namens “Helpoort” (das Höllentor) an. Dieser auf das Jahr 1229 zurückgehende Durchgang der Stadtmauer ist umfasst von einer Reihe kleiner Gewässer, die von einer ganzen Reihe Tiere am Ufer bevölkert sind. Neben kleinen Enten und Tauben entdecke ich hier auch eine Wasserschildkröte.

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